Alternative Buchmärkte

Die Diskussion über die Arbeitsbedingungen bei amazon ist noch nicht allzu alt, erste Streiks gehen gerade erst an den Start. Wenn sich auch die öffentliche Aufregung schon wieder etwas gelegt hat, die tägliche Konfrontation mit neuen Skandalen erfolgt einfach in zu hoher Frequenz, um sich so etwas noch merken zu können, wenn man nicht direkt betroffen ist. Außerdem wird die individuelle Faulheit ihr übriges dazu tun, um irgendwann doch wieder online dort zu bestellen, wo man es sonst auch immer gemacht hat.

Für alle, die noch gute Vorsätze haben, gibt es eine Liste mit alternativen Wegen, an Bücher zu kommen, wenn man den Weg in die Stadt scheut, um doch einmal wieder in einem Buchladen zu stöbern.

http://www.collaborativeconsumption.com/directory-category/books-b/

Das meiste ist leider auf englisch, aber anhand der Beispiele kann man sich sicherlich auch anregen lassen, ähnliche deutsche Angebote ausfindig zu machen.

(Amazon wird das kaum weh tun, der Buchreport vermeldet aktuell, dass der Online-Händler drei Viertel des Online-Buchhandels kontrolliert.)

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Dieses Zitat ist offenbar nicht von Kafka